PvP-Raufereien finden alle zwei Wochen in World of Warcraft statt und sind dann jeweils eine Woche lang aktiv. Aktuell gibt es neun unterschiedliche PvP-Raufereien, die jeweils auf bekannten Schlachtfeldern oder Zonen stattfinden, die Regeln, Ziele und Gegebenheiten aber abändern. Immer wenn eine PvP-Rauferei aktiv ist, kann man sich dafür im PvP-Menü anmelden - so wie bei einem normalen Schlachtfeld.

Belohnungen bei den PvP-Raufereien

Sobald man in der Woche zum ersten Mal in der PvP-Rauferei ist, bekommt man die Quest 'Mal was anderes', bei der wir die Rauferei gewinnen müssen. Als Belohnung gibt es 5x 'Ehrenabzeichen', 200 Ehre, 65 Eroberung und sowie 'Kämpferschließkiste' mit einem Gegenstand der Stufe 370.


Zeitplan für kommende PvP-Raufereien

  • Cuisino Royale - 29. Mai bis 5. Juni
  • Tiefenwindschuss - 12. bis 18. Juni
  • Süderstade vs. Tarrens Mühle - 26. Juni bis 3. Juli
  • Volles Haus - 10. bis 17. Juli

Details zu den PvP-Raufereien

K.I.nderspiel

In diesem besonderen Modus treten 10 Spieler gegen 10 Computerspieler auf dem Arathibecken an, es ist also nicht mehr wirklich ein PvP-Kampf. Ansonsten gelten die bekannten Ziele auf dem Schlachtfeld. Die KI-Gegner machen es einem aber trotzdem nicht allzu einfach und der Vorteil ist, dass die Wartezeit relativ kurz ist. Außerdem kann man mit dieser PvP-Rauferei schnell Ruf beim Bund der Arathor sammeln.

Sechs Richtige

Wie der Name schon andeutet, bestehen die Teams bei diesem Modus aus nur sechs Spielern. Diese PvP-Rauferei kann auf drei verschiedenen PvP-Raufereien stattfinden - Kriegshymnenschlucht, Silberbruchmine und Tempel von Katmogu. Neben dem kleineren Team gibt es auf jedem Schlachtfeld noch eine Änderung:

  • Kriegshymnenschlucht: Die Flaggen sind näher beieinander.
  • Silbermine: Es sind weniger Loren unterwegs.
  • Tempel von Katmogu: Es müssen nur zwei Kugeln verfolgt werden.

Winterarathibecken

Bei dieser PvP-Rauferei kehrt der Winter ins Arathibecken ein. Die besonderen Bedingungen hierbei sind, dass der See zugefroren ist und man so darüber laufen kann und die Sichtweite ist durch das Wetter deutlich reduziert. Die Schmiede ist also über das Wasser deutlich zugänglicher, man sieht aber durch den Nebel die Gegner deutlich später.

Gravitationsverlust

Hierbei geht es im Auge des Sturms um die bekannten Ziele, nämlich das Einnehmen und Halten der Stützpunkte. Allerdings werden jede Minute die Spieler weit in die Luft geworfen und danach geht es langsam wieder zu Boden, dadurch wird der Kampf um die Stützpunkte deutlich erschwert.

Kriegshymnenkeilerei

Bei dieser Form der Kriegshymnenschlucht muss euer Team 10 Flaggen für den Sieg erobern. Allerdings funktioniert das Sammeln von Flaggen in dieser PvP-Rauferei auch deutlich schneller. So kann man die Flagge des Gegners erobern, ohne dass die eigene Flagge in der Basis ist. Außerdem gibt es pro Basis sogar mehrere Flaggen zu erobern.

Cuisino Royale

Bei dieser PvP-Rauferei geht es ins Tal der Vier Winde und wir sollen für Nomi verschiedene Zutaten besorgen. Die Fraktion, welche zuerst alle geforderten Zutaten für das Kochduell gesammelt hat, gewinnt.

Tiefenwindschuss

In der Tiefenwindschlucht wollen die Prallbälle gesammelt und in der gegnerischen Basis versenkt werden. Ziel ist es, den Prallball aus der Mitte der Karte, den nördlichen oder den südlichen Minen einzusammeln und in die gegnerische Basis zu werfen.

Süderstade vs. Tarrens Mühle

Noch bevor es wirklich ein PvP-System in WoW Classic gab, haben sich Spieler in epischen Schlachten die Köpfe zwischen Süderstade und Tarrens Mühle eingeschlagen - echtes Welt-PvP also. Zum 10. Geburtstag von World of Warcraft wurde als Hommage an diese epischen Schlachten die Rauferei "Süderstade vs. Tarrens Mühle" als Event ins Spiel gebracht. Jetzt ist das Event Teil der Rotation bei den PvP-Raufereien. Ziel bei dieser Karte ist es, die Ressourcen der gegnerischen Fraktion aufzubrauchen.

PvP-Rauferei: Tarrens Mühle vs. Süderstade

Volles Haus

Bei dieser PvP-Rauferei geht es in die Arena. Jedoch nicht 2vs2 oder 3vs3, sondern 15vs15. Bei dieser Schlacht könnte es also etwas eng werden.

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